Was treibt Menschen an und was hält sie ab?
Kürzlich schickte mir eine Freundin eine interessante Statistik aus der Süddeutschen Zeitung. Viele Menschen erkennen sich darin wieder. Wir wissen um dieses Dilemma. Meistens braucht es Krisen oder Schicksalsschläge, bevor wir uns mit dem Thema auseinandersetzen. Aber wer es tut, lebt glücklicher.

Es gibt nur wenige Bereiche in denen Menschen so viel hinnehmen und ertragen, wie in ihrem Berufsleben. Viele hoffen darauf, dass man ihre Leistungen erkennt, sie würdigt und am besten noch gut dafür bezahlt. Passivität belohnt immer die Aktiven. Wer bei seiner Arbeit weiterkommen möchte, muss nicht zwingend kündigen. Manchmal steckt man im falschen Bereich fest, manchmal wird man übersehen, oft kann man mehr bewirken als einem bewusst ist.
Vier Dinge, die sich lohnen:
- Prüfen, ob man in seinen persönlichen Stärken arbeitet
- Den eigenen intrinsischen Antrieb erkennen
- Den eigenen Wert herausarbeiten
- Clever kommunizieren
So werden Weichen gestellt, die dabei helfen, die eigene Arbeitssituation aktiv zu steuern. Arbeit nimmt einen zu grossen Teil des Lebens ein, um darauf zu warten, dass sich Dinge von alleine ändern.